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Machbarkeitsstudie zur Überdachung der Kantonsstrasse in Auftrag gegeben

Publiziert: 13.11.2018

Sie ist diskussionslos vielbefahren und prägt das Ortsbild der Gemeinde Ebikon wesentlich mit: Die Kantonsstrasse K17. Der Gemeinderat definierte in seinem Masterplan 2015 Massnahmen für eine attraktivere Zentrumsgestaltung. Im Frühjahr 2018 reichte das Initiativkomitee „ebikon-lebt.ch“ eine Initiative ein, welche eine Machbarkeitsstudie zur Überdachung der Kantonsstrasse verlangt. Der Gemeinderat erachtet dieses Lösungsszenario als prüfenswert und beschloss im Juni 2018 die Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben. Die Initianten zogen ihre Initiative daraufhin im Oktober 2018 zurück.

Die Kantonsstrasse soll saniert und das Zentrum der Gemeinde Ebikon attraktiver gestaltet werden. Dieses Ziel definierte der Gemeinderat bereits vor drei Jahren bei der Ausarbeitung des Masterplans – und plante konkrete Sanierungsarbeiten gemeinsam mit dem Kanton Luzern. Arbeiten, die im nächsten Jahr im Kantonsbudget reserviert sind.

Initiative sieht Überdachung der Kantonsstrasse vor
Im Frühjahr 2018 sammelte das Initiativkomitee „ebikon-lebt.ch“ Unterschriften für eine „attraktive Zentrumsgestaltung und Überdachung der Kantonsstrasse“. Innerhalb der Sammelfrist kamen beachtliche 1‘100 Unterschriften zusammen. Die Initiative wurde in Form einer Anregung eingereicht und verlangt vom Gemeinderat, dass dieser die Option einer Überdachung der Kantonsstrasse K17 prüft.

Gemeinderat löst Machbarkeitsstudie aus – Initiative wird zurückgezogen
Der Gemeinderat erachtet die von den Initianten formulierte Lösungsoption als prüfenswerten Ansatz und beauftragte ein externes Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie. Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, die technische Umsetzbarkeit zu prüfen und eine erste Kostenschätzung zu erarbeiten. Auf Wunsch des Initiativkomitees wurde vereinbart, dass Vertreter der Initiative das Studienteam bei Sitzungen begleiten dürfen. Daraufhin sah das Initiativkomitee ihre Hauptanliegen erfüllt und zog die Initiative im Oktober 2018 zurück. Die Bevölkerung wird nach Abschluss der Machbarkeitsstudie – voraussichtlich im Frühling 2019 – vom Gemeinderat über die Ergebnisse informiert.

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