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Qualitativ hochwertiges Trinkwasser für Ebikon

Publiziert: 14.05.2019

Die Wasserversorgung Ebikon versorgt in Adligenswil, Buchrain, Dierikon und Ebikon rund 26‘500 Personen mit Wasser. Das Wasser hat gemäss Laboruntersuchungen eine ausgezeichnete Trinkwasserqualität. Damit die Qualität auch in Zukunft sichergestellt ist, investiert die Wasserversorgung bis 2026 jährlich rund 1,2 Millionen Franken. Im Sommer 2019 werden die Haushalte mit digitalen Wasserzählern aufgerüstet.

Mehrmals jährlich lässt die Wasserversorgung die Wasserwerte untersuchen und informiert einmal pro Jahr über die aktuellen Werte. „Das von uns geförderte und verteilte Trinkwasser ist von bester Qualität – das zeigen einmal mehr die jährlich stattfindenden Untersuchungen der kantonalen Lebensmittelkontrolleure“, sagt Markus Dubach, Leiter der Wasserversorgung Ebikon. Die detaillierten Messergebnisse der Trinkwasserproben aus dem Pumpwerk Schiltwald können hier eingesehen werden. Das Trinkwasser wird mittels UV-Anlage behandelt.

Aktuelle Wasserwerte (Auszug)

pH-Wert 7.7
Gesamthärte 15.8 °fH
Calcium 56 mg/l
Magnesium 4.7 mg/l
Natrium 3.6 mg/l
Kalium 1.2 mg/l
Chlorid 4.5 mg/l

Eine vollständige Übersicht über alle gemessenen Wasserwerte finden Sie hier.

Ersatz der analogen Wasserzähler durch Funkzähler
Der Wasserverbrauch pro Haushalt wird einmal jährlich durch die verantwortlichen Fachexperten der Wasserversorgung erhoben und dokumentiert. Bisher erfolgte die Zählerstand-Ablesung persönlich vor Ort. Entsprechend aufwändig war das Prozedere, zumal jeder der insgesamt 2000 Haushalte einzeln besucht werden musste. Im Sommer 2019 ergänzt die Firma Portmann Sanitär AG aus Ebikon die analogen Wasserzähler durch digitale Funkzähler. Das Ablesen des Zählerstands erfolgt inskünftig einfach und zuverlässig über gesicherte Funkverbindungen.

Mindestabstände rund um Wasserhydranten beachten
Die Wasserversorgung Ebikon setzt sich nicht nur dafür ein, dass die Haushalte in den belieferten Gemeinden jederzeit mit bestem Trinkwasser versorgt werden – sie ist auch verantwortlich für den Betrieb der Wasserhydranten und den hindernisfreien Zugang zu diesen. „Wir erhalten immer wieder Rückmeldungen der Feuerwehr, dass viele Hydranten nur schwer zugänglich sind. Sei es aufgrund von Sträuchern, die Wasserhydranten gänzlich verdecken oder aufgrund von Zäunen, Steinbänken oder ähnlichem, die viel zu nahe an die Wasserhydranten angebaut sind“, erklärt Dubach. Für den ordnungsgemässen Zustand und Betrieb von Wasserhydranten sieht das Gesetz verbindliche Mindestabstände von 0.5 Meter auf allen Seiten vor, die zwingend einzuhalten sind.