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Stellungnahme Gemeinderat Ebikon zum offenen Brief der SVP an die FDP

Publiziert: 12.09.2017

Die SVP Ebikon hat am 12. September 2017 einen offenen Brief an die FDP zugestellt. Zuvor hat die FDP den Brief schriftlich beantwortet. Der Gemeinderat Ebikon nimmt öffentlich Stellung dazu und stellt auch die Briefe der SVP und FDP nach Absprache zur Verfügung.

Stellungnahme vom Gemeinderat Ebikon:

Der Betrieb der Gemeinde Ebikon funktioniert auch mit der Vakanz von Gemeinderat Ruedi Kaufmann und die Stellvertretungen sind geregelt. „Ruedi Kaufmann erholt sich und startet schrittweise als Gemeinderat. Die interne Kommunikation hat Ende August 2017 bei allen Mitarbeitenden und auch bei den Parteien und Kommissionsmitgliedern stattgefunden“, erklärt Gemeindepräsident Daniel Gasser. Die Stellvertretungen sind immer noch und wie bereits kommuniziert folgendermassen geregelt: Gemeindepräsident Daniel Gasser ist politisch für den Bereich der Musikschule Rontal zuständig. Das Vizepräsidium hat Andreas Michel. Susanne Troesch-Portmann ist bei der Volkschule politisch zuständig. „Da es für die Bevölkerung derzeit noch keine Veränderung gegeben hat, haben wir öffentlich bewusst noch nicht kommuniziert, um den schrittweisen Einstieg von Ruedi Kaufmann zu ermöglichen, damit er sich die Arbeit selber einteilen kann und nicht schon zu Beginn dem externen Druck ausgesetzt ist. Der offene Brief der SVP richtet sich an die FDP und deshalb überlassen wir die Anschlusskommunikation der FDP“, so Gasser.

Pensen und Modell
„Aufgrund des offenen Briefes der SVP sind seitens Medien auch Fragen zum Geschäftsführermodell eingetroffen. Das Modell funktioniert und wir halten daran fest, da die Gemeindeordnung dem demokratischen Willen entspricht. Hinzu kommt, dass auch Geschäftsführer Alex Mathis Anfang Juli 2017 gestartet ist. Zuvor hat Stefan Wanner die Geschäftsführung während einem Jahr interimistisch übernommen. Auch die Kommissionen sind neu gestartet. Die Belastung für die politisch-strategische Führung der Gemeinde Ebikon war somit aufgrund der internen Konstellation sehr hoch und ist es aktuell immer noch, weil räumlich, gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch eine sehr grosse Entwicklung stattfindet“, sagt Gasser. „Der Gemeinderat hat die zeitlichen Ressourcen im Auge und wird, falls notwendig die Arbeiten sowie Pensen anpassen. Wir stellen fest, dass eine Gemeinde im Agglomerationsgürtel mit sehr vielen Vernetzungsfunktionen beschäftigt ist, welche eine zeitliche Flexibilität und entsprechende Zeitgefässe erfordern“, schliesst Gasser ab.

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