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BFU-Sicherheitsdelegierter

Kurzporträt Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung
Die bfu ist seit 1938 auf dem Gebiet der Nichtberufsunfallverhütung tätig und hat den gesetzlichen Auftrag, sich für die Sicherheit der Bevölkerung einzusetzen. Rund 90 Mitarbeitende befassen sich mit der Unfallprävention in den Bereichen Strassenverkehr, Haus, Freizeit und Sport. Die bfu ist eine privatrechtlich organisierte, politisch unabhängige Stiftung und wird durch Beiträge aus der Nichtberufsunfallversicherung, Mittel des Fonds für Verkehrssicherheit und Eigenleistungen finanziert.

Die bfu-Sicherheitsdelegierten
In den Kantonen, Städten und Gemeinden der Schweiz und des Fürstentums Lichtenstein sind bfu-Sicherheitsdelegierte die kompetenten Partner in Fragen der Unfallverhütung:

Sie sind Ansprechpartner für Sicherheitsfragen im Strassenverkehr: Beurteilung und Sanierung von Gefahrenstellen, bfu-Modell Tempo 30/50, Schulwege, Fussgänger, Querungen für den Fuss- und Radverkehr, Sichtverbesserung

Sie unterstützen bei der Unfallverhütung im Sport:
Sportanlagen, Schneesport, Fussball, Wassersport, Bergwandern, Trendsportarten, Schutzausrüstungen beim Sport

Sie beraten bei Sicherheitsfragen zu Haus, Freizeit und Produkten:
Hochbauten, Geländer und Brüstungen, Glas und Bau, Bodenbeläge, Kinderspielplätze, Seniorengerechtes Wohnen, Heimwerken, Garten, natürliche und künstiliche Gewässer

Mit der Hilfe der bfu-Sicherheitsdelegierten werden Unfallrisiken in den Gemeinden abgebaut. Zur Lösung von Problemen arbeiten sie mit den Experten der bfu zusammen.

Die Kontaktdaten der zuständigen bfu-Sicherheitsdelegierten finden Sie unten.

bfu-Sicherheitsdelegierter